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Mit Kolping gut leben und lernen in Frankfurt

Wer für seine Lieblingslehrstelle in eine fremde Stadt zieht, braucht vor allem eins: ein Dach über‘m Kopf und zwar ein möglichst preiswertes. Wohnungen in Städten sind aber oft nicht nur rar, sondern auch teuer. Eine erfreulich günstige Alternative ist das Jugendwohnen im Kolpinghaus – in Frankfurt am Main. Spaß haben, Freunde finden und was unternehmen – all das bietet Frankfurt jungen Menschen in Hülle und Fülle. Im Kolpinghaus wohnen Jugendliche sogar mitten im Herzen der Mainmetropole! Und hinter dem nüchtern klingenden Namen steckt weitaus mehr als man vermuten würde – wie Timon Brüggemann (20), der in Frankfurt-Höchst eine Ausbildung zum Chemikanten absolvierte, selbst erlebt hat: „Wenn man wie ich mit 16 Jahren in eine fremde Stadt kommt, ist man auf andere angewiesen, die einem den Start erleichtern. Im Kolpinghaus habe ich mich schnell eingelebt – einige meiner mittlerweile engsten Freunde und meine Freundin habe ich dort kennen gelernt.“ Auch die Freizeitangebote fand er ziemlich cool – von Go-Kart-Rennen über Musicals bis hin zu Wochenend-Städtereisen und ein Abenteuer-Kurzurlaub im Allgäu – Timons persönliches Highlight. „Ohne das Kolping hätte ich nicht mal ein Drittel von dem, was ich bisher gesehen habe, erlebt“, ergänzt er und nimmt auch weiterhin an den Angeboten teil.

Für Eltern steht dagegen der Spaßfaktor ihrer Kids nicht an erster Stelle. Abgesehen von der Tatsache, dass sie mit dem Kolpinghaus eine preiswerte Bleibe für ihre Kinder gefunden haben – der durchschnittliche Eigenanteil betrug 2009 circa 160 Euro pro Monat bei einer möglichen Förderung durch die Berufsausbildungsbeihilfe – wollen sie ihre manchmal minderjährigen Kids vor allem in guter Obhut wissen. „Die Jugendlichen wissen, dass sie uns jederzeit ansprechen können und das pädagogische Team kümmert sich um jeden Einzelnen“, erläutert Claudia Menesch, pädagogische Leiterin im Frankfurter Kolpinghaus.

Das bestätigt auch Timon Brüggemann: „Betreuung gab es immer in dem Maß, wie man es brauchte.“ Und nicht nur das. „Wer hier eine Zeitlang gelebt hat, ist gereift und hat in der Regel gelernt, sich relativ schnell in neuen Teams zurechtzufinden – eine Fähigkeit, die nicht nur im Berufsleben sehr wertvoll ist“, beobachtet Arnold Tomaschek, der seit vielen Jahren als Geschäftsführer für das Jugendwohnen im Kolpinghaus verantwortlich ist. Oder – um es mit Timons Worten auszudrücken: „Durch das Kolpinghaus Jugendwohnen bin ich ein ganzes Stück erwachsener geworden, ohne dabei zu vergessen, was Spaß macht.”

Kontakt:
Tel.: (069) 29906-950
www.kolpinghaus-frankfurt.de

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