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Coole Ausbildungsplätze im heißen Sommer

Langnese, BiFi und Co. – Fachkraft für Lebensmitteltechnik bei Unilever

18Auf der Suche nach den sprichwörtlich coolsten Ausbildungsplätzen des Sommers dachte unsere Redaktion zuerst an einen Eiskremhersteller. Wir knüpften Kontakt zu Langnese und erhielten eine Einladung in Deutschlands größte Eiskremfabrik nach Heppenheim. 700 Menschen arbeiten hier, davon 43 Azubis, hauptsächlich Fachkräfte für Lebensmitteltechnik, kurz „Falet“ genannt. Dieses Berufsbild wollten wir genauer unter die Lupe nehmen. Und weil Langnese zu Unilever gehört, bekamen wir auch gleich die Möglichkeit, in andere Werke des Konzerns hineinzuschauen und zu sehen, was die Falets bei BiFi, Du darfst und Knorr so treiben. Wir lernten eine Ausbildung kennen, die einem vielfältige Perspektiven in unterschiedlichen Bereichen der industriellen Lebens-mittelerzeugung eröffnet.

Es surrt und brummt überall, mal ganz leise, mal eher laut. Wir sind in der Produktionshalle des Langnesewerkes in Heppenheim. Hier entstehen Europas Calippos, Flutschfinger, Nogger, Cremissimos und Magnums in beeindruckender Geschwindigkeit. Allein von Letzteren werden hier jährlich 250 Millionen Stück produziert, über 150 Eissorten verlassen das Werk. „Das ist der Rundgefrierer“, erklärt die 22-jährige Franziska Bader und deutet auf eine kreisförmige Maschine, in der gerade Mini Milks enstehen. Innerhalb einer Runde auf der im Durchmesser auf drei Meter geschätzten Drehscheibe werden die Mini Milks von der flüssigen Zutatenmischung zum fertigen Eis am Stiel verarbeitet.

Hygiene und Sicherheit
In allen Produktionsbereichen gelten penible Hygienevorschriften, was sich auch auf den Kleidungsstil auswirkt: „Wenn wir morgens ankommen, holen wir uns erst mal frische Arbeitskleidung aus dem Spind“, erklärt der 19-jährige Falet-Azubi Dennis Benz. „Jeder hat sieben Garnituren weiße Wäsche, um mindestens täglich was Neues anziehen zu können. Dazu gibt es Sicherheitsschuhe, Schutzbrillen und Kopfhauben.“ Händewaschen ist oberstes Gebot bei der Produktion von Lebensmitteln.

Abwechslungsreich
13„Ein stupider Büroberuf kam für mich nicht in Frage“, sagt Franziska, die ihre Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik im vergangenen Jahr erfolgreich abschloss. Die Abwechlung, die ihr Beruf biete, habe sie begeistert. „Die Falet-Azubis durchlaufen jede der Abteilungen in der Produktion“, erklärt Bianka Dörsam von der Abteilung Aus- und Weiterbildung. „Die Mixabteilung, in der die Rezeptur gemischt wird, Qualitätssicherung und Labor, Verarbeitung und Verpackung und auch die Wartungs- und Instandhaltungswerkstätten“, zählt Franziska auf und macht die Vielseitigkeit deutlich. Falet-Azubi Bastian Martin kann das bestätigen: „Von der Rohmaterial-Anlieferung bis zur Verpackung des fertigen Produkts begleiten wir Falets das Langnese-Eis. Manchmal bin ich als Springer im Einsatz, um Kollegen abzulösen“, sagt der 20-Jährige, „das ist dann am abwechslungsreichsten.“

Voraussetzungen
Während eines Berufsvorbereitungsjahres hatte Jasmin Neubacher erste Erfahrungen mit Lebensmitteltechnik gesammelt und sich dann für eine Ausbildung bei Langnese beworben. Den Ausbildungsplatz bekam sie und ist sichtlich glücklich darüber. Die Arbeit, die Kollegen, das Umfeld und die Produkte seien einfach klasse. Was man für die Ausbildung zur Falet bei Langnese mitbringen sollte, weiß die 21-Jährige zu berichten. In naturwissenschaftlichen Fächern und Mathe müsse man zum Beispiel gut sein. Logisches Denken sei wichtig, gute Sprachkenntnisse und ein breites Allgemeinwissen nicht hinderlich, sagt sie. Und natürlich Teamfähigkeit. Auch technisches Geschick sollten die Falets mitbringen, denn kleinere technische Probleme an den Produk-tionsanlagen beheben sie selbst.

Langnese-Herz
19Die Langnese-Azubis zeigen sich begeistert von ihrer Arbeit und dem Unternehmen. Hinterher wollen sie gerne bleiben. Das liegt auch am Betriebsklima, das Jasmin als freundlich und familiär beschreibt. Und auch die Identifikation mit dem Produkt spielt natürlich eine entscheidende Rolle: „Egal, wo man hinkommt, wenn man auf einem Schild oder einem Sonnenschirm das Langnese-Herz sieht, freut man sich“, sagt Franziska. Übrigens sind die Übernahmechancen bei Langnese sehr gut, denn es wird nach Bedarf ausgebildet.

Wirklich cool
Was uns bei Langnese überraschte: So viel Kälte bekommen die Fachkräfte für Lebensmitteltechnik gar nicht ab. Während es in den Maschinen, in denen die Eiskrem entsteht, bis zu 40 Grad minus kalt ist, herrscht in den Produktionshallen normale Raumtemperatur. Die Wirkung aber, die so viel Eis auf unser Team hatte, war wirklich cool.

Im Land der BiFis
Ohne Schutzbrillen kommen die Auszubildenden im BiFi-Werk Ansbach aus. Sonst gelten für sie aber die gleichen Kleidungsvorschriften wie für ihre Falet-Kollegen in Heppenheim. Vielleicht müssen sie sogar ein bisschen öfter ihre Hände waschen, denn anders als bei Langnese sind die Produktionsmaschinen auf verschiedenen Ebenen aufgestellt, zwischen denen jeweils ein Waschbecken mit Seife und Desinfektionsmitteln hängt.

Es geht um die Wurst
In Ansbach stellt Unilever nicht nur BiFi, sondern auch Wurstwaren der Marken Du darfst und Becel her. 450 Millionen Packungen verschiedenster Erzeugnisse verlassen das Unternehmen jährlich. Regional bekannt ist das Werk eher unter dem Namen Schafft. 1961, fast hundert Jahre nach seiner Gründung durch Emil Schafft, wurde es von Unilever übernommen. Und seit 1972 werden hier die legendären BiFis hergestellt. Eine zentrale Rolle dabei spielen wieder die Fachkräfte für Lebensmitteltechnik.

Von Zerlegung bis Verpackung
630 Mitarbeiter beschäftigt das BiFi-Werk, 22 der insgesamt 43 Azubis sind Falets. Ganz grob lässt sich die Produktionskette in die drei Bereiche Rohware, Halbfabrikate und Verpackung aufteilen. In der Rohware werden die Rinder- und Schweinehälften angeliefert und von ausgebildeten Metzgern und Fachkräften für Lebensmitteltechnik zerlegt. Die Zerlegung ist der Lieblingsbereich der 20-jährigen Eva-Maria Endres, nicht nur, weil es hier das ganze Jahr über sieben Grad kühl ist.

Gleichbleibende Qualität
„Am Anfang ist es ungewohnt und komisch, mit Fleisch zu arbeiten, aber mit der Zeit ist es ganz normal. Und mit den Kollegen verstehe ich mich hier besonders gut“, sagt Eva-Maria. Aus Lachs, Lende und Oberschale, die die Metzger aus den Tieren heraustrennen, schneiden die Falets die Edelstücke heraus. „Das Fleisch wird dann gewolft und kommt zum Standardisieren“, erklärt die Auszubildende. Hier werde eine gleichbleibende Fleischqualität sichergestellt.

Moderne Produktionsstraßen
4In den Bereich Halbfabrikate fällt das Zerkleinern, Abfüllen, Reifen, Trocknen und Räuchern der Wurstwaren. Wenn die Würste schließlich aus der Räucherkammer kommen, geht es auf modernen Produktionsstraßen automatisiert weiter. Hier werden die Halbfabrikate zu Endprodukten weiterverarbeitet. In der hauseigenen Bäckerei zum Beispiel, wo Fachkräfte für Lebensmitteltechnik den Teig für die BiFi Roll mischen und die maschinelle Weiterverarbeitung überwachen. „Mehr als 13000 BiFi Rolls kommen in jeder Stunde aus dem Ofen“, erklärt Prozessleiter Dietmar Herrmann. Entsprechend warm ist es auch.

Überall einsetzbar
Eva-Maria hat sich schon früh für die Arbeit mit Lebensmitteln interessiert. Als Tochter selbstständiger Obstbauern war für sie klar, dass sie sich beruflich in diese Richtung entwickeln wollte. „Die Fachkraft für Lebensmitteltechnik hat mich interessiert, und ich bewarb mich bundesweit bei verschiedenen Unternehmen“, erklärt die junge Frau, die schließlich von Schweinfurt nach Ansbach zog. „Ich hatte mich dann für Schafft entschieden, weil man mehr lernen kann, je größer so ein Unternehmen ist.“ Eva-Maria lobt ihren Beruf: „Er ist sehr vielseitig, nicht so monoton, wie immer nur im Büro zu sitzen. Man ist ständig woanders und lernt unheimlich viel.“

Konstante sieben Grad
Der 19-jährige Felix Köpplinger ist im zweiten Ausbildungsjahr und derzeit im Verpackungsbereich bei Du darfst. Auch hier herrschen konstante sieben Grad vor, gefühlt sei es sogar noch kühler, beschreibt Felix. Während seiner Schulzeit absolvierte er bereits ein Praktikum bei Schafft. Freiwillig, während der Ferien. „Dabei habe ich gute Einblicke gewinnen können, und die Arbeit hier hat mich sehr angesprochen“, berichtet er. Mit seinem qualifizierenden Hauptschulabschluss bewarb er sich und hatte Erfolg.

Experten an den Maschinen
7Hauptsächlich arbeiten die Fachkräfte für Lebensmitteltechnik auch bei BiFi an Maschinen. Sie zu steuern, zu kontrollieren, Probleme im Ablauf zu beheben und regelmäßig die Produkte zu prüfen, sind ihre Aufgaben. Früher wurden Bäcker, Konditoren oder Metzger an den großen Produktionsanlagen angelernt. Oder aber Kfz-Mechaniker, Schlosser und Elektriker, die sich in die Lebensmittelproduktion einarbeiteten. Mit der Zeit stiegen die Anforderungen an diese Arbeit. Eine hohe Technisierung der Lebensmittelherstellung plus immer komplexere Maschinen und Anlagen führten in den achtziger Jahren zur Entwicklung des Berufs Fachkraft für Lebensmitteltechnik. Ohne diese Fachleute, die die modernen Maschinen bedienen und überwachen, geht es in der industriellen Lebensmittelherstellung nicht mehr.

Selbstständigkeit und Eigeninitiative
Wer sich als Falet bei Schafft in Ansbach bewerben möchte, sollte ein gutes naturwissenschaftliches und mathematisches Verständnis mitbringen, Selbstständigkeit und Eigenititative zeigen und gut im Team arbeiten. Und man muss bereit sein, unter hygienischen Bedingungen zu arbeiten, woran man sich aber schnell gewöhnt.

Feedbackgespräche
„Während der gesamten Ausbildungszeit erhalten unsere Auszubildenden regelmäßig Feedback“, wie die Personalerin aus der Abteilung Aus- und Weiterbildung Stephanie Schönewolf beschreibt. „In jeder Abteilung gibt es ein Zwischen- und ein Abschlussfeedbackgespräch, das die Entwicklung der Auszubildenden in den verschiedenen Bereichen begleitet“, sagt sie.

„Bewertet wird nach Leistung und Einsatz, aber auch danach, wie man im Team zurechtgekommen ist“, erklärt Felix. „Es werden die Kollegen gefragt, wie man sich angestellt hat, und auch die Wochenberichte gehen mit in die Bewertung ein.“ Der Erfolg in den Feedbackgesprächen ist ein Bestandteil der leistungsbezogenen Bezahlung, die es zusätzlich zum Auszubildendengehalt gibt.

Suppen von Knorr
Was Unilever im Werk Heilbronn herstellt, ist nichts für Suppenkasper, aber weltweit unter dem Namen Knorr bekannt. 530 Mitarbeiter fertigen die Suppen und Soßen der bekannten Marke, und auch hier sind die Fachkräfte für Lebensmitteltechnik gefragte Experten. Acht Azubis erlernen diesen Beruf derzeit, einer von ihnen ist Daniel Binus. Der 19-Jährige ist bereits im zweiten Ausbildungsjahr.

Lebensmittel und Technik
Hr. Binus am MischerDer Umgang mit Lebensmitteln und die Technik der Maschinen haben ihn fasziniert, sagt Daniel. Ein weltweit bekanntes Unternehmen wie Unilever mit bekannten Marken und qualitativ hochwertigen Produkten sei für ihn die erste Wahl gewesen. „Man durchläuft jede produzierende Abteilung unseres Werkes und wird an jeder Maschine und Anlage angelernt“, sagt er und weiß das zu schätzen. In den Teams der Fachbereiche erlernen die Heilbronner Unilever-Falets alles über das Herstellen, Abpacken und Lagern der Trockenprodukte, deren Qualität sie regelmäßig durch Stichproben überwachen.

Gut integriert
Über das Arbeitsklima äußert sich Daniel sehr positiv. „Man wird perfekt in die Teams der Abteilungen integriert“, sagt er. „Und wenn man Hilfe benötigt, bekommt man die auch.“

Wie geht es weiter?
Der Beruf der Fachkraft für Lebensmitteltechnik hat Zukunft. „Er wird immer mehr gefragt sein, da sich die Qualitätsansprüche von Verbrauchern und vom Handel an die herstellende und verarbeitende Lebensmittelindustrie ständig erhöhen“, erklärt Rebecca Kellermann von der Abteilung Aus- und Weiterbildung. „Die modernen, zum Großteil automatisierten Produktions- und Verpackungsanlagen stellen erhöhte Anforderungen an die Fachkräfte von morgen. Wer beruflich vorankommen will und eine leitende Position anstrebt, kann eine Aufstiegsweiterbildung ins Auge fassen. Das kann eine Weiterbildung zum Industriemeister der Fachrichtung Lebensmittel, Techniker für Betriebswirtschaft, Techniker der Fachrichtung Lebensmitteltechnik, Lebensmittelverarbeitungstechnik oder Konserventechnik sein.

Was macht eigentlich Unilever?
Unilever ist weit mehr als Langnese, BiFi und Knorr. Der international tätige Konzern gehört zu den größten Konsumgüterherstellern der Welt. Die selbsterklärte Mission: Lebensqualität steigern. Das Unternehmen erfüllt die täglichen Bedürfnisse nach Ernährung, Hygiene und Körperpflege mit Marken, die den Menschen dabei helfen, sich gut zu fühlen, gut auszusehen und mehr vom Leben zu haben.

Mehr als 150 Länder
Rund 400 Marken produziert und vertreibt Unilever weltweit, 25 davon in Deutschland. Die umsatzstärksten sind Axe, Blue Band, Dove, Flora, Becel, Langnese, Hellmann’s, Lipton, Lux, Knorr, Rexona, Sunsilk und Surf, mit jeweils mindestens einer Milliarde Euro im Jahr. 150 Millionen Mal am Tag nutzen Verbraucher Unilever-Produkte in mehr als 150 Ländern der Erde. Der Weltweite Umsatz lag in 2008 bei 40,5 Milliarden Euro.

Rund um den Globus hat Unilever 174000 Beschäftigte in 100 Ländern, davon etwa 6100 in Deutschland. Die Internationalität spiegelt sich auch im Vorstand von Unilever wider: Die Top-Führungskräfte stammen aus rund 20 Nationen. Ungewöhnlich hoch ist die Frauenquote in den Vorständen: Mehr als 30 Prozent der Unilever-Manager weltweit sind weiblich.

Was bietet mir Unilever in der Ausbildung?
Hintergrund1In Deutschland werden gut 250 Azubis in 19 verschiedenen Berufen ausgebildet (siehe Kasten rechts). In den unterschiedlichen Werken des Konzerns bekommen die Azubis intensive Trainings in ihren jeweiligen Arbeits-feldern und erlernen moderne Produktionsmanagement-Methoden. Darüber hinaus legt Unilever Wert auf ständige betriebsinterne Weiterbildungen. Zum einen gibt es vielfältige Online-Trainingsangebote, zum anderen kooperieren die einzelnen Werke mit renommierten Ausbildungsunternehmen in den jeweiligen Regionen. Es besteht auch die Möglichkeit, sich mit Azubis aus anderen Werken auszutauschen oder selbst im Ausland tätig zu sein.

So bietet Unilever Ausbildungsplätze in einem erfolgreichen und hoch technisierten Unternehmen und viele Möglichkeiten, sich in die Organisa-tion von Ausbildungsveranstaltungen und Ausbildungsprojekten mit einzubringen. Die Vergütung gilt als gut, ebenso wie die Sozialleistungen, die sogar eine zusätzliche, leistungsbezogene Bezahlung und vergünstigte Verpflegung beinhalten. Angeboten wird auch eine betriebliche Altersversorgung über die Pensionskasse. Als zusätzliche Bonbons ist die Übernahme nach der Ausbildung bei persönlicher und fachlicher Eignung für mindestens sechs Monate garantiert.

Vitality am Arbeitsplatz
Die Mitarbeiter, so sieht es Unilever, verkörpern das Unternehmen durch ihre persönliche Vitalität – innerhalb und außerhalb ihres Berufs. Deshalb gibt es auch für Azubis Sportangebote im Betriebssportverein, je nach Region mit Segeln, Kart fahren, Fußball, Ski, Laufen oder Squash, und ein Gesundheitsmanagement mit regelmäßigen Gesundheitschecks und Vorsorgemaßnahmen.

Bewerben
Neben der Fachkraft für Lebensmitteltechnik, die Unilever auch im Margarinewerk in Pratau ausbildet, bietet der Konzern noch viele weitere Ausbildungsmöglichkeiten. Umfangreiche Informationen zu Wegen und Möglichkeiten bietet Unilever auf den Karriereseiten im Internet unter www.unilever-karriere.de. Bei Fragen hilft das Unternehmen auch gerne an der kostenlosen Bewerberhotline unter Telefon (0800) 0007530 weiter.

Kontakt Unilever Deutschland

Unilever Deutschland peoplelink

Tel.: +49 (0) 800/0007530

E-Mail: recruitment.de@unileverservices.com

Links:
Weitere Informationen zu den Werken und
verschiedenen Ausbildungsberufen gibt
es unter www.unilever-karriere.de

Galileo-Bericht aus dem Langnese-Werk: www.prosieben.de

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