Vorworte


Vorwort von Miriam Mueller

Mitarbeiterin der Personalabteilung bei der VK Mühlen AG

Liebe Leserinnen und Leser, liebe potenzielle Azubis!

Eine Ausbildung ist der erste Schritt in das Erwachsenwerden und für viele ein solider Grundstein für ihr weiteres Berufsleben. Okay, ich gebe zu, dass klingt vielleicht ein wenig abgedroschen, aber Lehrer, Eltern und die Familie haben nicht ganz unrecht, wenn es heißt: „Kind, du musst wissen, was du später in deinem Leben machen möchtest und einen vernünftigen Beruf erlernen.“  Aber der erste Schritt ist nun getan. Als Leser des Azubimagazins sind Sie bereits am vielfältigen Angebot an Ausbildungsberufen interessiert. Und vielfältig ist das Angebot in jedem Fall! Viele junge Menschen wissen gar nicht, welche traditionellen und dennoch zukunftsorientierten Ausbildungsberufe auf dem Arbeitsmarkt angeboten werden.

Lassen Sie sich nicht in Ihren Berufswunsch „reinreden“. Wichtig ist, dass Sie für sich entscheiden, was Ihnen Spaß macht und was für Sie ein Beruf ist, der realistisch und vorstellbar ist. Wenn Sie nun mal kein „Anzugträgertyp“ sind, dann beginnen Sie keine Ausbildung im Büro, nur weil „alle“ das so machen. Seien Sie offen für Neues. Informieren Sie sich über Ausbildungsberufe, die vielleicht nicht jeder zweite Schulabgänger erlernen möchte. Orientieren Sie sich, probieren Sie aus, machen Sie Praktika und entscheiden Sie dann für sich, welcher Beruf zu Ihnen passt. Weg mit den Scheuklappen! Schauen Sie sich auch einmal die Tätigkeitsfelder der Ausbildungsberufe an, die Ihnen nicht sofort in den Sinn kommen.

Wenn Sie dann für sich entschieden haben, welcher Beruf es nun sein soll, bleiben Sie am Ball. Ich weiß, dass die großen Ausbildungsbetriebe hohe Anforderungen stellen. Lassen Sie sich davon nicht abschrecken. Setzen Sie sich zunächst kleine Ziele. Prüfen Sie, welche Qualifikationen und Fähigkeiten Sie mitbringen und schauen Sie, welche Möglichkeiten sich daraus für Sie ergeben!

Sollte es mit den ersten Bewerbungen nicht klappen und es in der ersten Zeit nur Absagen hageln, dann geben Sie nicht auf! Es gibt genug Ausbildungsbetriebe, bei denen es nicht nur um erstklassige Noten und überragende Kenntnisse in Fremdsprachen oder Mathe und Deutsch geht, sondern um den Bewerber als Menschen. So ist das auch bei der VK Mühlen AG, für die ich tätig bin. Wir möchten Azubis, die zu uns passen und gemeinsam mit uns wachsen können und wollen.

Ich selber arbeite in der Personalabteilung der VK Mühlen AG und bin dort für die Azubis verantwortlich. Für mich ist es immer eine tolle Erfahrung und schön zu sehen, wie unsere Azubis sich im Laufe ihrer Ausbildung weiterentwickeln und vom Schüler zum „Erwachsenen“ bzw. „richtigen Mitarbeiter“ und somit ein wichtiger Teil des Unternehmens werden.

Also, liebe Leserinnen und Leser, ich sage nur: Backen Sie Ihre eigenen Brötchen und starten in Ihr Berufsleben!

 

Foto: nh

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