Messen


Eine Ausbildung im Gesundheitswesen hat Zukunft

11. Kasseler Gesundheitstage: Forum für die Fachkräfte von morgen

Am 4. und 5. April finden die Gesundheitstage in Kassel statt. Foto: Regionalmanagement Nordhessen GmbHGesundheitsberufe haben Zukunft. Auch in Nordhessen. Eine Studie der Agentur für Arbeit Hessen zeigt: Von 1999 bis 2008 hat hier die Zahl der Beschäftigten um elf Prozent zugenommen. Das ist ein Plus, das keine andere Branche zu verzeichnen hatte. Jeder Fünfte arbeitet im Gesundheitswesen. Nordhessen liegt damit ganz weit vorne. Und das nicht nur in Hessen, sondern auch in Deutschland. Grund genug also, Euch nach Perspektiven für eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich des Gesundheitswesens umzuschauen. Und zwar in der Region Nordhessen. Denn qualifizierte Fachkräfte werden hier auch in den kommenden Jahren dringend gebraucht.

 

Regionalmanager Holger Schach und Ex-Schwimmerin Annika Mehlhorn bei den Kasseler Gesundheitstagen 2013. Foto: Regionalmanagement Nordhessen GmbH

4. und 5. April in Kassel
Eine gute Gelegenheit dazu bietet sich am Freitag, 4. April, und Samstag, 5. April: Dann öffnen in Kassel zum elften Mal die Kasseler Gesundheitstage im Kongress Palais Kassel-Stadthalle ihre Pforten. Die Gesundheitsmesse ist weit über die Grenzen Nordhessens bekannt. Erwartet werden rund 12.000 Besucher, darunter auch viele Jugendliche, die sich in der boomenden Gesundheitsbranche qualifizieren möchten.

Euch wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Wie jedes Jahr findet Ihr auf den Kasseler Gesundheitstagen eine Menge interessante Informationen und Gesprächspartner. Mehr als 100 Aussteller aus der Gesundheitswirtschaft werden sich präsentieren. Ärzte und andere Experten bieten Gesundheits-Checks, Vorträge, Workshops und Foren rund um das Thema Gesundheit an. Zu den spannendsten Attraktionen gehören die begehbaren Organmodelle des Gehirns, Ohrs und Darms, eine Hygieneparcours und eine Autogrammstunde der Star-Handballer der MT-Melsungen.

Es gibt zahlreiche Gesundheits-Checks. Foto: Regionalmanagement Nordhessen GmbHInteraktiver Bewerberparcours
Damit die Suche nach einem Ausbildungs- oder Praktikumsplatz zu einem besonderen Erlebnis wird, stellen die Veranstalter der Kasseler Gesundheitstage in diesem Jahr ein neues Konzept vor: den interaktiven Bewerberparcours für Schüler. Zahlreiche Unternehmen stellen sich dort mit ihren modernen Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten vor. Ziel ist es, Ausbildungsbetriebe mit potenziellen Nachwuchskräften zusammenzuführen.

Innerhalb der Parcours werdet Ihr in kleinen Gruppen zu den jeweiligen Stationen geführt. Dort habt Ihr die Chance, zukünftige Arbeitgeber zu treffen und einen bleibenden Eindruck von Euch zu hinterlassen. Ihr könnt viele Fragen stellen, zum Beispiel zur Ausbildungsdauer, zu den Ausbildungsinhalten, zu den Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten oder zu den Arbeitszeiten, oder ganz einfach zu den Kollegen, die Euch in dem Betrieb erwarten könnten.

Sicher ist: Es wird eine Bandbreite an Ausbildungsberufen vorgestellt. Egal, ob kaufmännischer, pflegerischer oder handwerklicher Bereich – für jeden ist sicher etwas dabei. Unter anderem werden folgende Berufsbilder vertreten sein:

• Gesundheits- und Krankenpfleger/in
• Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in
• Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in
• Altenpfleger/in
• Altenpflegehelfer/in
• Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen
• Sozialversicherungsfachangestellte/r
• Medizinische/r Fachangestellte/r
• Operationstechnische/r Assistent/in

Interessant: Ein Blick in das Innere einer Bandscheibe. Foto: Regionalmanagement Nordhessen GmbHBis zum 21. März anmelden
Wer am Bewerberparcours teilnehmen möchte, muss sich dafür mit einer Bewerbungsmappe anmelden. Anmeldeschluss ist der 21. März 2014. Eure Anmeldung und Bewerbungsmappe schickt Ihr bitte an: Regionalmanagement Nordhessen GmbH, Leonie Marz, Telefon (0561) 97062 200 oder per E-Mail: marz@regionnordhessen.de.

Neben dem Bewerberparcours könnt ihr Euch natürlich auch bei allen anderen Ausstellern über Berufsbilder informieren, auch wenn diese in diesem Jahr keine Ausbildungsplätze für Euch haben. Hierzu zählen beispielsweise die Ausbildungsberufe Hörakustiker, Augenoptiker oder Medizintechniker.

Fotos: Regionalmanagement Nordhessen GmbH

 

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