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Der sichere Computer: Ein wichtiger Faktor für den Weg durch die Prüfungen

(Anzeige) Statt handschriftlichen Notizen benutzen die meisten Schüler und Studenten heute ihren Computer zum Lernen und Vorbereiten von Prüfungen. Doch nicht nur im Zuge von Klausuren kommt der PC zum Einsatz, sondern das digitale Arbeitsgerät ist weiterhin häufig bei Präsentationen, Haus- oder Abschlussarbeiten das Mittel der Wahl. Da sich in der Folge eine Reihe von wichtigen Dateien auf der Festplatte ansammelt, ist es enorm wichtig, den eigenen Computer vor Schadsoftware und unbefugten Zugriffen zu schützen.

Computerschutz: Heute wichtiger als jemals zuvor
Die Digitalisierung ist ein fester Bestandteil der modernen Menschheitsgeschichte und schreitet mit der Zeit immer weiter voran. Allerdings hat diese Entwicklung zur Folge, dass immer mehr Betrüger sich auf den digitalen Bereich konzentrieren, da sie hier weitestgehend anonym agieren können. Insbesondere das Internet stellt dabei für Hacker und Co eine lukrative Plattform dar. Da viele Nutzer mit veralteten Betriebssystemen und lückenhafter Absicherung im Netz unterwegs sind, haben Cyberkriminelle und Schadsoftware hier häufig leichtes Spiel, was für den Verbraucher schnell in einem Fiasko enden kann. Ob Phishing-Mails, Keylogger oder Erpressungs-Trojaner: Die Bandbreite an potenziellen Gefahren im Internet ist äußerst vielfältig und jeden Tag kommen neue Varianten hinzu. Nur wer sein System immer aktuell hält und seine Software mit verschiedenen Maßnahmen absichert, kann Angriffen effektiv aus dem Weg gehen.

Was ist besonders wichtig in Bezug auf die Computersicherheit?
Einer der grundlegendsten Faktoren hinsichtlich der PC-Sicherheit ist die Aktualität des Betriebssystems. So sollten sämtliche Updates immer sofort durchgeführt werden und veraltete Systeme – wie beispielsweise Windows XP oder Vista – durch neuere ersetzt werden. Hierbei ist zu beachten, dass sämtliche Systemprogramme regelmäßig auf den neusten Stand gebracht werden, auch wenn diese nicht aktiv genutzt werden. So sollte der interne Browser regelmäßig aktualisiert werden, auch wenn dieser gar nicht genutzt wird, weil zum Beispiel ein alternatives Programm – wie Firefox oder Chrome – bevorzugt wird. Jedes ausgelassene Update bedeutet, dass eine potenzielle Sicherheitslücke vorherrscht, die von entsprechender Schadsoftware als Schlupfloch genutzt werden kann. Wie das Betriebssystem auf dem neuesten Stand bleibt, erklärt Microsoft hier. Apple-Nutzer können ihre Software über den Mac App Store aktualisieren.

Auf eine Schutzsoftware sollte nicht verzichtet werden
Neben den Schutzmaßnahmen des Betriebssystems, ist es empfehlenswert, ein zusätzliches Anti-Virus-Programm sowie eine Firewall zu installieren. Programme dieser Art sind im Internet kostenfrei erhältlich – wie unter anderem AntiVir von Avira – und bieten einen wirksamen Echtzeit-Schutz. Die Hersteller der kostenlosen Varianten bieten jedoch auch Software mit umfassenderen Schutz an. In einem übersichtlichen Vergleich stellt Netzsieger diese direkt gegenüber. Wie beim Betriebssystem, ist auch hier darauf zu achten, dass die Schutzprogramme immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Die Gefahr einer Infektion der eigenen Software ist weiterhin maßgeblich vom eigenen Nutzungsverhalten abhängig. So gibt es im Internet eine Vielzahl an unseriösen Seiten, die bei bestimmten Klicks – beispielsweise auf Links – Schadsoftware automatisch herunterladen und installieren. Der Besuch einer Website dieser Art sollte daher unbedingt vermieden werden. Unseriöse Internetportale sind häufig durch das Anbieten von kostenlosen Software- oder Musik-Downloads gekennzeichnet, die normalerweise kostenpflichtig sind. Es ist daher zu empfehlen, Software ausschließlich von bekannten Seiten mit positiver Reputation herunterzuladen und verdächtige Präsenzen zu vermeiden.

Regelmäßige Backups sichern die wichtigen Daten
Zwar lässt sich das Risiko, Opfer einer Schadsoftware zu werden, mit den genannten Maßnahmen wirksam reduzieren; eine hundertprozentige Sicherheit ist aber leider bislang nicht möglich. Aus diesem Grund sollten unbedingt regelmäßig Backups von wichtigen Dateien auf externen Datenträgern erstellt werden, um im Ernstfall einem Verlust vorzubeugen. Denn es passiert nicht selten, dass nach einer Attacke zum Beispiel die Festplatte formatiert werden muss und sämtliche Daten verloren gehen. Dieses Szenario kann gerade in Phasen der Prüfungsvorbereitung einem wahren Super-Gau gleichkommen und im schlimmsten Fall sogar ein Durchfallen bewirken. Eine gute Lösung ist hier die Anschaffung einer externen Festplatte, mit deren Hilfe sich schnell und einfach Backups erstellen lassen. Auch die verschiedenen Cloud-Hosting-Dienste – wie Dropbox, Google Drive, iCloud oder OneDrive – stellen eine sinnvolle Alternative dar.

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