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Gap Year

Für junge Menschen bietet der Aufenthalt im Ausland eine tolle Möglichkeit, ihren Horizont zu erweitern und selbstständiger zu werden. Foto: EF Education First

Was bietet das „Lückenjahr“ im Vergleich zum klassischen Schüleraustausch?
Während der Schulzeit ein Jahr in Übersee verbringen und dort die Lebensweise in einer Gastfamilie entdecken oder erst nach dem Abi im Ausland Erfahrungen sammeln, bevor eine neue Lebensphase beginnt? Beide Varianten haben ihre Vorzüge – in jedem Fall garantieren sie Reiselustigen, über sich selbst hinauszuwachsen.

#Lernsieg

Foto: Lukas Beck

Erfolgreich lernen mit Snapchat, Instagram und WhatsApp: Er hasste das Lernen und galt als Schulversager. Bis er seine liebsten Hobbys, Snapchat, Instagram und WhatsApp, beim Lernen verwendete. Von da an war er Klassenbester und empfand das Lernen als so einfach, dass er neben dem Gymnasium zu studieren anfing. Inzwischen beriet Benjamin Hadrigan, 17, mehr als 200 Schülerinnen und Schüler als Lerncoach und legt jetzt sein Lernsystem mit Social Media als Buch vor.

DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2018: Facility Manager: Multitalente im Hintergrund

Grafik: DEKRA Akademie 2018

Von A wie Auswahl von Dienstleistern bis Z wie Zugangskontrolle – die Aufgabenbereiche von Fachkräften im Facility Management sind so vielfältig wie in kaum einem anderen Beruf.

Bis zu 16.000 Dollar mehr pro Kopf

Foto: fotogestoeber – stock.adobe.com

Um 2,5 Billionen US-Dollar könnten weltweit die Löhne für hochqualifizierte Arbeitnehmer steigen. Die größten Mehrkosten werden auf die USA (+531 Mrd. USD), Japan (+468 Mrd. USD), China (+343 Mrd. USD) und Deutschland (+176 Mrd. USD) zukommen. Der Grund: Bis zum Jahr 2030 werden rund 85 Millionen qualifizierte Fach- und Arbeitskräfte der Weltwirtschaft fehlen. Einziges Land mit positiver Prognose: Indien. Das ist das Ergebnis der aktuellen Untersuchung „The Salary Surge“ der Personal- und Organisationsberatung Korn Ferry.

Als Azubi ins Ausland

BIBB-Analysen zu Mobilität in dualen Ausbildungsberufen. Foto: ©iStock.com/eldinhoid

BIBB-Analysen zu Mobilität in dualen Ausbildungsberufen: Jedes Jahr nutzen tausende junger Menschen die Möglichkeit, einen Teil ihrer Berufsausbildung im Ausland zu verbringen. Aber welche Berufe sind dabei stark, welche weniger gut vertreten?

Rechthaber, Chaoskopf, Schwarzseher

Foto: ©iStock.com/AntonioGuillem

Unpünktlichkeit beim Kundentermin, notorische Kritik während des Team-Meetings, endlose Besprechungen zu banalen Themen: Komplizierte Kollegen können sich selbst und ihren Mitarbeitern den Arbeitsalltag schwer machen. „Während die Kommunikation mit unserem Team eigentlich einen fruchtbaren Austausch und vielfältige Lösungsansätze liefern sollte, stehen wir im direkten Kontakt mit komplizierten Kollegen häufig vor gewissen Hürden“, erklärt der Rhetorik-Profi Jürgen Rixgens. Um diese zu überwinden, kann es helfen, sich mit den verschiedenen Kollegen vertraut zu machen.

Bedarf an MINT-Fachkräften unverändert hoch

Die Elektroindustrie sucht MINT-Kräfte, weil Automatisierung und Digitalisierung immer wichtiger werden. Foto: seventyfour – stock.adobe.com

Eine aktuelle Umfrage des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie von bestätigt, dass der Fachkräftemangel im für die Elektroindustrie besonders wichtigen MINT-Bereich weiter hoch ist. Zudem fehlt es nach wie vor an weiblichen MINT-Kräften.

Arbeitsplatz der Zukunft

Foto: sipgate

In Partnerschaft mit dem Umfrageinstitut IDG Research Services aus München hat das Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmen sipgate gemeinsam mit weiteren Unternehmen aus der Digitalbranche die zweite Studie zum Arbeitsplatz der Zukunft entwickelt.

Zukunft in der IT gestalten

Besucherandrang auf der herCareer. Foto: herCAREER Franz Pfluegl

Die IT ist noch immer eine Männerdomäne – vor allem in Führungspositionen. Nur wenige Frauen schaffen es bislang, Karriere als Chief Information Officer (CIO) zu machen. Petra Jaschhof ist eine der wenigen Ausnahmen: Seit 30 Jahren agiert sie im Management verschiedener Unternehmen der IT-Branche, aktuell als CIO des IT-Dienstleisters BWI. In ihrem Vortrag auf der herCareer gibt sie anhand ihrer Laufbahn persönliche Karrieretipps. Ein Gespräch über Frauen in der IT und warum es sich lohnt, sich für dieses Berufsfeld zu begeistern.

Förderung für junge Talente

Dr. Martin Fasselt (PKF Fasselt Schlage), Lara Becker, Sebastian Angerhausen, Katharina Wentzel (PKF Fasselt Schlage) (v.l.). Foto: nh

Seit der Einführung des NRW-Stipendiums im Jahr 2009 fördern PKF Fasselt Schlage und die Fasselt-Stiftung jährlich zwei Studierende der Universität Duisburg-Essen (UDE) im Rahmen des UDE-Stipendienprogramms.

Carbontechnik studieren

Stiftungsprofessur verlängert (v.l.): Thomas Friedrichs (Hansestadt Stade/CFK Valley), Prof. Dr.-Ing. Richard Degenhardt, Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke (beide PFH), Dr. Gunnar Merz (CFK Valley) und Prof. Dr. Frank Albe (PFH). Foto: PFH

Vor mehr als zehn Jahren haben der CFK Valley e.V. und die PFH Private Hochschule Göttingen gemeinsam die Stiftungsprofessur „Stabilität der Faserverbundwerkstoffe“ eingerichtet. Nun haben die Partner ihre Zusammenarbeit verlängert. Inhaber des Lehrstuhls bleibt Prof. Dr.-Ing. Richard Degenhardt, der ihn bereits von Beginn an bekleidet hat.

„Mit Freude dienen, ohne  Diener zu sein“

Hoteldirektor Spiridon Sarantopoulos. Foto: nh

Hoteldirektor Spiridon Sarantopoulos im Gespräch über Mitarbeiterentwicklung und Personalmanagement:

Für die Füße nur das Beste

Beim Erstellen von Maßschuhen sind unter anderem Geschick und ein Auge fürs Detail gefragt. Foto: ZDS/FRÖHLICH

Die Anfertigung von Maßschuhen ist die Königsdisziplin im Schuhmacherhandwerk. Maßschuhe werden von Kunden heute auch vermehrt aus Gründen der Fußgesundheit, Langlebigkeit und Wiederverwertbarkeit der verwendeten Materialien nachgefragt. Auch in Bereichen wie Theater, Film oder Karneval werden maßgefertigte Schuhe benötigt. Dennoch besteht das Hauptgeschäft weiterhin aus Reparaturaufträgen. Gemeinsam mit den zuständigen Bundesministerien, den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag der Bundesregierung die bisherige Ausbildung für Schuhmacher/-innen modernisiert und mit der neuen Berufsbezeichnung „Maßschuhmacher/Maßschuhmacherin“ versehen.

Scharfes für Haushalt, Gastronomie und Industrie

Präzisionswerkzeugmechaniker/-innen stellen Schneid- und Zerspanwerkzeuge her. Foto: ehrenberg-bilder – stock.adobe.com

Manches geht nur mit Schärfe und Präzision: Ob Messer und Scheren im Haushalt, in der Gastronomie und Lebensmittelindustrie oder Bohr- und Fräswerkzeuge sowie Sägeblätter im Maschinen- und Metallbau: Nur mit scharfem, sehr präzise gearbeitetem Werkzeug lässt sich vernünftig schneiden. Für deren Herstellung gilt künftig die modernisierte dreieinhalbjährige Ausbildung zum/zur Präzisionswerkzeugmechaniker/-in.

25 modernisierte Berufe

Heißer Job: Verfahrenstechnologe Metall – Modernisierte Ausbildung trat am 1. August in Kraft. Foto: WIELAND WERKE AG

Von A wie Anlagenmechaniker/-in bis Z wie Zerspanungsmechaniker/-in: Mit 25 neu geordneten Berufen – darunter auch der ganz neue Ausbildungsberuf „Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce“ – begann am 1. August offiziell das neue Ausbildungsjahr. Erneut starteten wieder mehrere hunderttausend Jugendliche und junge Erwachsene mit einem neuen Ausbildungsvertrag in der Tasche ihre Karriere in der beruflichen Bildung.

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