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Der Zugang zu Wasser birgt mehr Konfliktstoff als manch einer denkt. Denn wer das lebensspendende Nass kontrolliert, hat einen erheblichen gangs sehr weitläufig. Je nachdem welches Fach zuvor als Bachelor beendet wurde, stehen Absolventen verschiedene Wege offen. So kann man wissenschaftlich werden und an der Universität oder verschiedenen Forschungseinrichtungen arbeiten. Auch staatliche Institutionen nehmen einen gerne, ebenso Beratungsstellen in Sachen Politik oder Organisation. Ein großes Berufsfeld ist das so genannte Konfliktmanagement, in dem man als Mediator tätig sein kann. Dabei vermittelt man als Unabhängiger zwischen zwei Parteien. In der Welt der Medien, gerade bei Verlagen oder in der Öffentlichkeitsarbeit, stehen die Chancen Einer der Haupttätigkeit während des Studiums: gemeinsam mit Kommilitonen Strategien und Lösungen erarbeiten. auch sehr gut, einen Job zu finden. Vorteil innerhalb eines Konfliktes. gie, aber auch Ökologie oder Ökonomie. All diese Bereiche befassen sich nämlich mit Menschen, Gesellschaften und deren Zusammenleben. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind wichtig für die Friedens- und Konfliktforschung. Denn nur wer aus der Vergangenheit lernt, wie bestimmte Konflikte gelöst wurden, kann den Blick in die Zukunft richten und auf dem Gelernten aufbauen und so etwas Neues entwickeln. In Hessen wird die Friedens- und Konfliktforschung vorrangig als Masterstudiengang (4 Semester) angeboten. Sprich, erst nach erfolgreichem Abschluss eines Bachelorstudiengangs (6 Semester), vornehmlich aus den Geisteswissenschaften, können sich Interessierte für das Fach Dies wurde so gelöst, da die Friedens- und Konfliktforschung als Vertiefung der oben genannten Fächer angesehen wird. Hat man z.Soziologie auf Bachelor studiert, kann man seinen Schwerpunkt danach auf die Friedens- und Konfliktforschungen legen und sich so spezialisieren. Einzige Ausnahme ist Marburg. Dort wird der Studiengang auch als Nebenfach angeboten. Inhalte des Studiums Ziel des Studiengangs ist es, analytische und praktische Qualifikationen im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung zu erlernen. Insbesondere die Fähigkeiten, Konflikte nach ihren Ursachen und Akteuren zu analysieren und dadurch Vorschläge zur friedlichen Lösungen zu erarbeiten, stehen im Mittelpunkt. Aus diesem Grund sind die Hauptinhalte des Studiengangs politische Konflikte in der Weltgesellschaft. Dabei können und sollen die Studenten selbst tätig werden. Mehr als in anderen Fächern wird das Wissen per Rollen- und Planspiel vermittelt. In kleinen Gruppen werden gemeinsam Lösungen erarbeitet, die dann in Form von Referaten präsentiert werden. Auch Workshops stehen auf dem Studienplan. Gute Englischkenntnisse sind von Vorteil, denn das Studium kann auch ein internationales Praktikum umfassen, ebenso wie englischsprachige Veranstaltungen. Themenbereiche, die während des Studiums behandelt werden, sind u.a. „Migration Menschenrechte“,als Konfliktstoff“, „Internationale Strategien zur Armutsbekämpfung“, aber auch mehr greifbare Konflikte wie der „Demokratisierungsprozess in Afrika“. Neben sozialen Kompetenzen sollten Studierende des Faches auch Selbstbewusstsein ausstrahlen und eigenständig handeln können. Denn das Treffen von Entscheidungen und diese dann auch unter Kritik zu verteidigen, ist enorm wichtig für einen Friedens- und Konfliktforscher. Ebenso der sichere Umgang mit modernen Medien. Mögliche Berufsfelder Trotz oder gerade wegen der Tatsache, dass die Friedens- und Konfliktforschung keine eigenständige Wissenschaftsdisziplin ist, sind die möglichen Berufsfelder nach Absolvierung des Masterstudienlich tätig we o s te t e S t d n M b h te d o a h h einschreiben. e rer - B. - n e ro srt h l ti h gration und Menschenrechte , „Wasser l K flikt t ff“ I t ti l St t Drei Universitäten in Hessen, die den Studiengang anbieten Diese sind: Philipps Universität Marburg (Nebenfach + Master) www.uni-marburg.de/konfliktforschung Goethe Universität in Frankfurt am Main (Master, in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt) www.uni-frankfurt.de/35791823 Technische Universität Darmstadt (Master, in Kooperation mit Goethe Universität in Frankfurt) www.politikwissenschaft.tu-darm stadt.de/index.php?id=2319 www.futureplan-magazine.de 11


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