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LIFE California Dreaming DJ Arman Cekin im Interview Hallo Arman, wann bist du das erste Mal mit elektronischer Musik in Berührung gekommen? Arman Cekin: Das war vor fünf Jahren. Also ziemlich genau zu der Zeit, als ich anfing meine ersten eigenen Songs zu produzieren. Da habe ich realisiert, dass Elektro die populärste Form der instrumentellen Musik ist und ich wollte einfach gut darin werden. Wann hast du entschieden, den Fokus vom Produzieren auch auf das DJing zu verlagern? Arman: Ich habe mit dem Produzieren angefangen, also verstehe ich mich in erster Linie als Produzent. Die meisten bekannten DJs sind ja auch eigentlich Produzenten. Aber der beste Weg, um sich als Musikproduzent Gehör zu verschaffen, ist aber sicher immer DJing. Im vergangenen Jahr hat sich dein Song „California Dreaming“ zur Trap-Hymne rund um den Erdball entwickelt. Wann und wie ist die Idee zum Song entstanden? Arman: Ich hatte schon etwas länger diese eine ganz bestimmte Melodie im Kopf. Als ich diese dann mit den Vocals von Paul Rey ausprobierte, habe ich den Beat in nur 15 Minuten gebaut. Ich wusste sofort, dass das mein bisher bester Track werden würde. Ich trug ihn Foto: Warner Music 13 MILLIONEN STREAMS, TOP10 IN DEN SPOTIFY „VIRAL CHARTS“ UND ÜBER ZWÖLF MILLIONEN VIEWS AUF YOUTUBE: MIT „CALIFORNIA DREAMING“ LANDETE ARMAN CEKIN IM LETZTEN JAHR EINEN ABSOLUTEN HIT. UND DAS, OBWOHL DER NIEDERLÄNDISCHE DJ UND PRODUZENT EIN ABSOLUTER NEWCOMER IN DER EDM-SZENE IST. NUN WURDE DER TRAP-HIT MIT EINEM MONSTER-FEATURE VON KEINEM GERINGEREN ALS SNOOP DOGG VEREDELT. WIR BATEN ARMAN ZUM INTERVIEW UND SPRACHEN MIT IHM ÜBER SEINEN WERDEGANG, DIE ENTSTEHUNG VON „CALIFORNIA DREAMING“ UND WAS ER SICH FÜR 2017 ALLES VORGENOMMEN HAT. HERE WE GO ... schon so lange gedanklich mit mir rum. Wann hast du realisiert, dass sich der Song zu einem weltweiten Hit entwickelt? Arman: Ich bin da eher bescheiden und sehe den Song bisher nicht als einen weltweiten Hit. Aber ich habe festgestellt, dass es vorteilhaft ist, wenn mich die Szene damit verbindet. Der Song hat es immerhin auf Platz sieben in den globalen Spotify „Viral Charts“ geschafft. Für die Vocals hast du den schwedischen Singer-Songwriter Paul Rey mit an Bord genommen. Woher 14 FuturePlan Magazine


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