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Mehr als 200 AZUBIS Mit mehr als 200 Neu-Einstellungen von Auszubildenden und Umschülern überschreitet K+S erstmals eine Rekordmarke und bereitet sich intensiv auf den steigenden Bedarf an Fachkräften vor. Nachdem das Unternehmen bereits in den Vorjahren sein Ausbildungsengagement kontinuierlich hochgefahren hatte, wirkt es nun noch stärker den demografischen Trends entgegen. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres absolvieren insgesamt 609 Frauen und Männer eine qualifizierte Berufsausbildung oder ein duales Studium bei K+S. Sie sollen die Fachkräfte der Zukunft werden. Strategie hängt von engagierten Fachkräften ab „Die Neuausrichtung unseres Unternehmens im Rahmen der Strategie Shaping 2030 ist auch abhängig davon, ob wir 12 FuturePlan magazine zukünftig genügend gut ausgebildete und engagierte Fachkräfte haben“, sagt K+S-Vorstand Dr. Thomas Nöcker. „Deshalb“, so Nöcker weiter, „ist vorausschauende Personalplanung eine wichtige unternehmerische Aufgabe, der wir uns überzeugt und gerne stellen. Im Wettbewerb um die qualifiziertesten Bewerber wollen wir die Nase vorne haben.“ Angebot breit gestaffelt Dafür tut das Unternehmen einiges: Bereits seit Jahren werden im weiteren Einzugsbereich der Standorte alle Möglichkeiten genutzt, um insbesondere Jugendliche für eine Ausbildung bei K+S zu interessieren. Von Schulbesuchen, Präsenz auf Ausbildungsmessen und dem Angebot von Praktika sowie der Unterstützung von Schülerprojekten bis hin Foto: K+S 2018 Rekordeinstellungen zum Ausbildungsstart bei K+S zur Durchführung von „Abenden der Offenen Ausbildung“ ist das Angebot breit gestaffelt. Hinzu gekommen sind inzwischen auch Informationsangebote in sozialen Medien wie zum Beispiel Facebook und Instagram sowie Werbung auf Straßenbahnen in Kassel und Magdeburg. Punkten kann K+S dabei mit einem breiten Angebot von insgesamt 13 verschiedenen technischen und kaufmännischen Berufsbildern sowie sechs verschiedenen Studiengängen und Angeboten für ein duales Studium. Gegen den Trend erfolgreich Bisher kann K+S mit diesen Maßnahmen den demografischen Trends – geburtenschwache Jahrgänge, Bevorzugung weiterführender Schul-/Hochschulausbildung und Präferenz für Büroberufe – trotzen und sogar die Bewerberzahlen an UNTERNEHMEN Traditioneller Bergmannsstolz und eine zukunftsorientierte Berufsausbildung gehen bei K+S Hand in Hand.


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