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TIPPS Impressum VERLAG UND HERAUSGEBER: A. Bernecker Verlag GmbH Unter dem Schöneberg 1 34212 Melsungen Tel.: 05661 731-0 info@bernecker.de www.bernecker.de DRUCK: Druckerei Bernecker GmbH GESCHÄFTSFÜHRUNG/VORSTAND: Conrad Fischer Unter dem Schöneberg 1 34212 Melsungen Zugleich auch ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen. VERLAGSLEITUNG: Günter Rönnfranz (V.i.S.d.P.) guenter.roennfranz@bernecker.de Telefon 05661 731-444 MEDIABERATUNG UND VERKAUF: Matthias Eisenhuth matthias.eisenhuth@bernecker.de Telefon 05661 731- 404 PREISLISTE: 09/2017 REDAKTION: Björn Schönewald, Isabel Frankenberg, Markus Frohme, Jane Uhlig FOTOS: Mario Zgoll, fotolia.com, Adobe Stock, istockpho to.com, Präwema, Beiersdorf, K+S, Rewe, Hambl, BIBB, ZDS/Fröhlich, Franz Pfluegl, Anne Kurras LAYOUT/DESIGN/TITEL: Wolfgang Storbakken wolfgang.storbakken@bernecker.de Foto: contrastwerkstatt – stock.adobe.com VERTRIEB: Anja Meyer anja.meyer@bernecker.de Telefon 05661 731-420 ERSCHEINUNGSWEISE: Die nächste Ausgabe erscheint im Frühling 2019. FuturePlan Magazine ist bundesweit über Berufsinformationszentren, den Zeitschriften- und Bahnhofsbuchhandel, Pizza Hut sowie Fachmessen erhältlich. Preis: 1,80 Euro. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Verlag keine Haftung. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Auf die Gestaltung unserer Anzeigen erheben wir Geschmacksmusterrechte. Nachdruck oder Weiterleitung auch von Texten an Dritte nur mit Genehmigung des Verlages. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung. www.futureplan-magazine.de 19 kunden Kontakt mit ihrem potentiellen Arbeitgeber aufzunehmen und Interesse zu bekunden. Denn sind die Daten erst hinterlegt, können sie für beliebig viele Bewerbungen verwendet werden. Der Bedarf dafür ist da, laut der Studienreihe1 „Recruiting Trends 2018“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und des Karriereportals Monster suchen 42,2 Prozent der befragten Kandidaten unterwegs auf dem Smartphone nach offenen Stellen – das sind mehr als doppelt so viele wie 2014 (16,4 Prozent). Und sie möchten dabei verständlicherweise nicht erst das Gerät wechseln, um eine Bewerbung abzuschicken. Also: Wisch und weg damit! Die kreative Lösung – für Individualisten Detailverliebte oder grafisch begabte Personen kreieren häufig lieber eine individuelle Bewerbung, insbesondere wenn sie einen Job in einer Branche, wie Werbung, Marketing oder Webdesign suchen. Diese Bewerbung kann heute ganz unterschiedlich gestaltet werden. Ob ein aufwendiges Anschreiben, in dem die persönlichen Vorzüge dargestellt werden, die eigens eingerichtete Webseite, das Bewerbungsvideo oder sonstige Einfälle – sie alle haben ein Element gemeinsam: den Lebenslauf. Wie schon bei der mobilen Bewerbung, geht es auch hier nicht ohne. Er ist das Bindeglied zwischen allen Bewerbungsarten. Die Übersichtlichkeit darf dabei nicht zugunsten kreativer Ideen verloren gehen, sonst kann der Personaler schnell verwirrt sein. Abgesehen davon, sind der Gestaltung keine Grenzen gesetzt und wenn es zum Job passt, kann man mit Kreativität positiv auffallen. Wer sich für einen Job als Grafiker bewirbt, kann eventuell auf das Anschreiben verzichten und stattdessen mit einer eigenen Webseite samt Portfolio überzeugen, während der Texter mit Worten und nicht mit Photoshop-Kenntnissen punktet. Also: Zeig, was du kannst rund um einen übersichtlichen CV! Auf Nummer Sicher gehen, aber richtig – der Klassiker Auch wenn heute (fast) niemand mehr Bewerbungsmappen packt und per Post verschickt, gibt es sie trotzdem noch, die klassische Bewerbung. Gerade in traditionelleren Branchen ist der Dreiklang aus Anschreiben / Lebenslauf / Zeugnissen noch gerne gesehen. Hier liegt der Fehler meist im Detail. Wenn Kandidaten also die Bewerbung per Mail oder Upload Funktion an den potentiellen Arbeitgeber senden, sollten sie deshalb darauf achten, mit einer persönlichen Ansprache im Anschreiben und packenden Formulierungen zu punkten. Und bei Copy& Paste ganz vorsichtig sein, die immer gleichen Floskeln sind bekannt und beeindrucken nicht mehr. Warum also nicht im Anschreiben wirklich zeigen, wie man tickt? Zumindest, so lange es dieses noch gibt: Aktuell verabschieden sich immer mehr Unternehmen davon und sagen klar: Lebenslauf ja, Anschreiben nein. Denn sie möchten es den Kandidaten möglichst einfach machen, statt sie zu zwingen, steife Formulierungen herunterzuspulen. Also: Klassische Bewerbungen gehen immer, aber nur, wenn sie gut gemacht sind. Und die Moral von der Geschichte? Egal welche Form man wählt, wichtig ist, dass sie sowohl zum Kandidaten als auch dem Unternehmen passt. Tatsache ist aber: Mobile Bewerbungen nehmen zu. Das haben die meisten Kandidaten bereits verstanden, wie diese Zahl zeigt: 55,3 Prozent aller Bewerber stellen alle benötigten Daten für eine Bewerbung mobil zur Verfügung, so ein weiteres Ergebnis der „Recruiting Trends 2018“. Über die Hälfte aller Kandidaten kann also auf dem Heimweg in der U-Bahn, abends beim Entspannen in der Badewanne oder im Urlaub vom Strandkorb aus Bewerbungen versenden. Und das entspricht absolut dem heutigen Lebensstil und ist definitiv kein Zeichen von Bequemlichkeit – sondern von Fortschritt.


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