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TIPPS ARBEIT und Von Philipp Hochstein Auf einzelne typische Probleme soll hingewiesen werden, damit man als Azubi eine Orientierung hat, ob z.B. 50 Wochenstunden normal sind und ob man wirklich noch nach der Berufsschule zur Arbeit muss. Sollten Probleme nicht durch Gespräche mit dem Ausbildungsbetrieb geklärt werden können, kann man sich als Azubi an Beratungsstellen 24 FuturePlan magazine ARBEITSZEIT oder auch an einen Rechtsanwalt wenden und versuchen, gemeinsam eine Lösung zu erreichen. Schließlich geht es um die eigene Zukunft. Höchstarbeitszeit Die zulässige Höchstarbeitszeit richtet sich nach dem Alter des Auszubildenden. Für unter 18jährige gilt das Jugend- Fotos: © ImageFlow/stutterstock.com WAS VIELE AUSZUBILDENDE SELBST BEI DER TÄGLICHEN ARBEIT ERLEBEN, KANN IN DEN JÄHRLICHEN AUSBILDUNGSREPORTEN DES DEUTSCHEN GEWERKSCHAFTSBUNDES (DGB) JEDER NACHLESEN: REGELMÄßIGE ÜBERSTUNDEN ODER AUCH TÄTIGKEITEN OHNE BEZUG ZUR AUSBILDUNG SIND HÄUFIG ALLTAG. HIERBEI BESTEHEN JEDOCH GROßE UNTERSCHIEDE GERADE ZWISCHEN DEN UNTERSCHIEDLICHEN AUSBILDUNGSBERUFEN. arbeitsschutzgesetz (JArbSchG). Danach ist eine tägliche Arbeitszeit von 8 Stunden und eine wöchentliche Arbeitszeit von 40 Stunden das Maximum. Das Wochenende ist in den meisten Branchen für Jugendliche zwingend arbeitsfrei. Für volljährige Auszubildende gelten weniger strenge Regelungen. Hier sind typischerweise 48 Stunden in der Woche zu- Regelungen während der Ausbildung


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