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UNTERNEHMEN Ausbildung bei Solupharm in Melsungen Eintauchen in die spannende Welt Fotos: Solupharm, Helga Kristina Kothe, Ralph-Michael Krum LUST AUF EINEN SPANNENDEN BERUF? AUF EINE AUSBILDUNG MIT PERSPEKTIVEN? IN EINEM INNOVATIVEN UNTERNEHMEN? DANN SEID IHR BEI SOLUPHARM IN MELSUNGEN GENAU RICHTIG. Von Helga Kristina Kothe Die Firma Solupharm ist ein Lohnhersteller für die pharmazeutische Industrie. In den Produktionshallen und Laboren werden sterile Arzneimittel hergestellt und abgefüllt, die weltweit ausgeliefert werden. Sie sind in Krankenhäusern und OPBereichen beispielsweise notwendig, um bei Patienten eine Narkose einzuleiten oder Schmerzen zu unterbinden. Rund 360 Mitarbeiter Hervorgegangen ist Solupharm aus einer Melsunger Apotheke. Heute leitet Friedemann Seitz den Familienbetrieb mit rund 360 Mitarbeitern, darunter acht 4 FuturePlan magazine Azubis. Sie sind angehende Industriekaufleute, Chemielaboranten und Maschinen und Anlagenführer. Ihnen bietet Solupharm eine professionelle und anspruchsvolle Ausbildung an. Die nächsten Azubis werden für das Ausbildungsjahr 2018/2019 eingestellt: Gesucht werden junge Menschen, die Lust haben, Neues zu lernen, sich weiterzuentwickeln und leistungsbereit sind. „Wir wollen sehen, dass unsere Azubis das Ziel haben, etwas zu bewegen und sich einzubringen, den Ehrgeiz, einen Beruf zu erlernen und auszuüben“, sagt Personalleiterin Sonja Schmidt. „Wer erfolgreich abschließt, hat gute Chancen übernommen zu werden.“ Die Voraussetzungen für die Ausbildungsberufe sind unterschiedlich. Chemielaboranten sollten die Mittlere Reife haben und keine Scheu vor Mathematik und Chemie. Industriekaufleute werden gerne mit dem Abschluss der Fachoberschule oder Abitur und guten Fremdsprachenkenntnissen, zum Beispiel Englisch, genommen. Für die Ausbildung zum Maschinen und Anlagenführer wird mindestens der Hauptschulabschluss benötigt und man braucht technisches Verständnis. Interesse am Beruf ist wichtig Zu den Bewerbungsunterlagen gehören ein Lebenslauf und Zeugnisse. Wer die erste Hürde geschafft hat, wird zum Einstellungstest und einem Gespräch eingeladen. Was Sonja Schmidt überzeugt ist, wenn junge Menschen darlegen können, dass sie Interesse und Spaß an einem Beruf haben oder sich sozial engagieren. „Wer regelmäßig an dem Mofa schraubt, zeigt, dass ihn Technik interessiert“, sagt die Personalleiterin. Marcel Fischer (18) erlernt seit ein paar Monaten den Beruf des Maschinen- und Anlagenführers: „Ich bin sehr zufrieden.“ Die zweijährige Ausbildung macht ihn fit für den Umgang mit Fertigungsmaschinen und -anlagen. Während seines Arbeitsalltags kommt er in verschie- Marcel Fischer, Auszubildender Maschinen- und Anlagenführer im ersten Lehrjahr, in der Lehrwerkstatt


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